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Als Studienberater an der Hochschule

Dr. Thomas Wagner setzt bei der Studienberatung an der TU München oft auf die kompakt

Bionik, Megamaschinen und Nudelteig. Inhalte der think ING. kompakt-Ausgaben, die vor allem wegen ihrer vielfältigen Geschichten nicht nur bei Schülern und Studenten gut ankommen. Auch Studienberater nutzen think ING. bundesweit.

"Ich habe immer nach Material gesucht, das den Ingenieurberuf erklärt und zeigt, dass Ingenieure nicht nur Zahnräder im Kopf und Schraubenschlüssel in der Hand haben", sagt Dr. Thomas Wagner. Als Leiter des Studienbüros an der Fakultät für Maschinenwesen der Technischen Universität München (TUM) beriet der promovierte Physiker, der heute Geschäftsführer der Fakultät ist, nicht nur Schüler, die sich für ein Ingenieursstudium interessieren, sondern auch Studierende, die sich im Studium spezialisieren wollen. 13 Jahren nutzte er dazu das Material von think ING. und wurde einer der größten Multiplikatoren. "Ich kann den Schülern ja nicht sagen: ´Studiere mal Maschinenbau, das ist toll.` Davon haben die nichts. Ich muss ihnen Themen bieten, und das mache ich mit think ING."

Auf allen Kanälen aktiv

Deutschlandweit sind permanent Redakteure im Einsatz, um nicht nur einen Überblick über die Ingenieurstudiengänge, sondern auch einen praktischen Einblick in die Vielfalt des Ingenieurberufs zu geben. So entstehen Geschichten, die schließlich in den Medien kompakt, konkret und All ING. als Print-, Online- und App-Version zu finden sind. Wagner favorisiert die gedruckten Informationsmaterialien und verteilt diese im Rahmen von Berufs- und Studienorientierungsseminaren an Schulen oder auf Messen – z. B. auf dem Studienbasar am Melanchthon-Gymnasium Nürnberg. "Ich kenne neben think ING. keine andere Initiative, die für den Ingenieurberuf so breit und durchaus neutral Informationen aufbereitet und anbietet. Daher verteile ich für angehende Ingenieure ausschließlich think ING. Material. Etwas anderes brauche ich nicht."

Ausgefallene Themen

Der engagierte Studienberater bestellt durchschnittlich 500 Exemplare jeder think ING.-Publikation, die er für seine Fakultät als relevant erachtet. So sind über die Jahre circa 28.000 Exemplare zusammen gekommen, schätzt der Studienberater. Mit diesem Batzen Info im Gepäck kann sich Wagner mit Fug und Recht ein Urteil über den Inhalt der Medien erlauben: "Tendenziell sind es die bunten, ausgefallenen Themen – E-Mobilität, Beleuchtung, Brückenbau – die Schüler auf Informationsveranstaltungen anziehen. Vom Lotusblüteneffekt haben alle schon mal gehört, aber wenn sie dazu einen Sechsseiter in der Hand haben, entdecken sie, dass Ingenieure auch im letzten Winkel von Forschung und Entwicklung stecken. Damit weckt think ING. das Interesse für den Ingenieurberuf und gibt gleichzeitig Adressen an die Hand, die bei der weiteren Recherche hilfreich sind."

Information ist alles

Zwar bieten sich Freunde, Eltern und auch Lehrer für die erste Info zum Ingenieurberuf an, doch sein Studienfach wählt man anschließend nur für sich und ganz allein. "Daher ist es so wichtig, sich zu informieren – ob man sich nun für oder gegen einen Ingenieurstudiengang entscheidet." Nichts anderes möchte Wagner den Schülern und Studierenden vermitteln. Und so wird er nicht müde, über Ingenieurstudium und -beruf zu informieren und Geschichten zu verteilen: Geschichten über Bionik, Megamaschinen und Nudelteig.

Michael Bokelmann
Infomaterial wie die kompakt liegt im Büro der Studienberatung bereit
Michael Bokelmann
Infomaterial von think ING. war oft die Grundlage von Wagners Beratungen
Michael Bokelmann
Beratungen und Vorabinformationen helfen bei der Studienwahl
Michael Bokelmann
Dr. Thomas Wagner geht neue Projekte positiv an
Michael Bokelmann
Dr. Thomas Wagner gehört zu den treuesten Multiplikatoren der Inhalte von think ING.
Michael Bokelmann
13 Jahre lang beriet Dr. Thomas Wagner Schülerinnen und Schüler
think ING.
Thomas Wagner berichtet über seine Erfahrungen mit think ING.