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Arbeitgeber des Monats

Dezember 2015: Fraunhofer-Gesellschaft

Geht doch: Zukunft gestalten mit Fraunhofer

Die Fraunhofer-Gesellschaft kennenlernen

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist mit über 24.000 Mitarbeitenden die größte Organisation für angewandte Forschung in Europa. Hier arbeiten Querdenker und Menschen, die immer wieder Neues entdecken, Grenzen verschieben und an der Erforschung der Zukunft mitwirken wollen. 66 Fraunhofer-Institute und Einrichtungen sowie ein Forschungsvolumen von jährlich über 2 Milliarden Euro bieten Studierenden und Absolventen vielfältige Möglichkeiten.

Kaum ist die Studienentscheidung gefallen, drängt sich schon die Frage auf, wohin es denn damit gehen soll. Da ist ein Partner willkommen, der einem möglichst viele Wege offen hält, der international vernetzt ist und jede Menge Fördermaßnahmen für den Nachwuchs anbietet. Die Fraunhofer-Gesellschaft ist so ein Partner. Und sie bietet Einstiegsmöglichkeiten in allen Lebens-Phasen – vor, während oder nach dem Studium.

Für Studienbeginner

"Neues" entdecken, das klingt gut. Aber wie sieht der Alltag von Forscherinnen und Forschern eigentlich aus? Diese Frage beantwortet das Fraunhofer-Orientierungsprogramm Talent Take Off (TTO). Das Modul "Durchstarten" führt die Teilnehmenden vier Tage lang an verschiedene Fraunhofer-Institute, wo sie sich mit Forschern und studentischen Hilfskräften austauschen können. Daneben bietet es ein Training zu Lernstrategien und Zeitmanagement sowie genügend Freiraum für spannende Gespräche mit anderen MINT-Studierenden aus ganz Deutschland. Im Modul "Vernetzen" dreht sich alles um den Ausbau und Nutzen persönlicher Netzwerke. Dabei informieren Experten über Karrierewege bei Fraunhofer oder beantworten Fragen zu Stipendien und Bafög, das Fraunhofer-Patenprogramm bringt Interessierte zusammen, Fraunhofer Hiwis erzählen, was ihnen der Job fürs Studium bringt, und Workshops führen ein in Themen wie Kreativitätstechniken oder wissenschaftliches Arbeiten.

Herausfinden, was Forschung alles möglich macht, kann man am besten durch Mitmachen. Zum Beispiel im Rahmen eines Praktikums an einem der Fraunhofer-Institute, etwa in den Bereichen Big Data, App-Programmierung, digitale Medientechnologie, biogene Rohstoffe oder Energietechnik. Hier setzt man sich an der Seite von Experten mit konkreten wissenschaftlichen Fragestellungen auseinander und entwickelt Lösungen mit. Dabei heißt es am Anfang oft: "Das geht nicht." Fraunhofer-Forscher sagen dann "Doch. Das muss gehen." Und machen sich an die Arbeit. Sie widersprechen, bleiben hartnäckig, lassen nicht locker, suchen neue Wege. Nicht nur nachdenken, sondern weiterdenken, lautet ihre Devise. Bis es funktioniert. Als Praktikantin oder Praktikant ist man hautnah dabei und hat später die Möglichkeit, als studentische Hilfskraft (Hiwi) am Institut zu jobben.

Für Auszubildende

Wer auf der Suche nach einer passenden Ausbildung ist, kann bei Fraunhofer zwischen rund 30 Ausbildungsberufen und dualen Studiengängen wählen. Ob im Labor- und Werkstattbereich, in der Verwaltung, der IT-Infrastruktur oder der Öffentlichkeitsarbeit: Eine Ausbildung bei Fraunhofer bedeutet Vielfalt im Hinblick auf die beruflichen Möglichkeiten, aber auch im Hinblick auf die Verschiedenheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Hier arbeiten Experten aus den verschiedensten Disziplinen und Fachrichtungen miteinander.

Für fortgeschrittene Studierende und Young Professionals

Gegen Ende des Studiums werden die Abschlussarbeiten interessant. Bei Fraunhofer kann man sich ein spannendes Thema und die Betreuer für Bachelor-, Master- oder Doktorarbeit suchen und das dann mit seiner Hochschule absprechen. Im Fraunhofer-Stellenmarkt werden laufend neue Themen für Abschlussarbeiten angeboten. Viele Absolventen steigen im Lauf ihrer Abschlussarbeit so tief in die Materie ein, dass sie direkt nach dem Studium als wissenschaftliche Mitarbeiter weitermachen, manche schließen gleich noch eine Promotion an.

Frauen, die ein MINT-Fach studieren, können den viertägigen Wissenschaftscampus als Sprungbrett in die Forschung nutzen, die nächste Gelegenheit dazu finden sie von 7. bis 10. März 2016 in Bremen. Dort können sie herausfinden, ob ein Leben in der Forschung zu ihnen passen könnte. Dafür lernen sie vor Ort aktuelle Forschungsfelder kennen und sprechen mit Frauen, die bereits erfolgreich mitten in ihrer Forscherinnenkarriere stehen. Außerdem befassen sie sich mit ihren persönlichen Stärken und Zielen in praktischen Workshops wie "Work? Life? Balance?", "Bewerbungstraining", "Karriereplanung" oder "Erfolgreiche Selbstpräsentation". Damit Spaß und Netzwerken nicht zu kurz kommen, gibt es an den Abenden ein "Get together" mit Bremer Stadtgeschichte, einen Besuch im Klimahaus Bremerhaven und einen Karriere- und Coachingabend im Überseemuseum Bremen.

Alle diese Einstiege bei Fraunhofer funktionieren nach dem "Prinzip Fraunhofer" und vermitteln jungen Menschen: Gebt euch nicht mit einem Ja oder Nein zufrieden, fragt weiter, sucht nach Ideen, wo andere schon aufgeben, damit es am Ende heißt "Geht doch". Und das gilt auch für den eigenen Lebensweg.

Fraunhofer / Dragos Popescu
Beim Fraunhofer-Wissenschaftscampus lernen die Teilnehmerinnen verschiedene Karrierewege kennen und erfahren, wie sie ihr Potenzial nutzen können.
Fraunhofer IFAM
Praktikanten arbeiten bei Fraunhofer an eigenen Projekten und lernen dabei den Forscher-Alltag hautnah kennen.
Fraunhofer Karriere
Fraunhofer als Arbeitgeber
Fraunhofer Karriere
Talent Take Off - Vernetzen
Fraunhofer Karriere
Wissenschaftscampus
Femtec / Jacek Ruta
Bei den Fraunhofer Nachwuchsprorgammen erhalten Studierende spannende Einblicke ins Forscherleben und die Berufspraxis bei Fraunhofer.
Fraunhofer / Matthias Heyde
In hervorragend ausgestatteten Büros, Laboratorien und Werkstätten werden aus Ideen konkrete Projekte, die in enger Zusammenarbeit mit der Wirtschaft umgesetzt werden.
Fraunhofer
Wir fördern junge Talente und machen uns stark für mehr Praxis in der Theorie. Egal ob als Studentische Hilfskraft, im Praktikum oder bei der Abschlussarbeit – bei Fraunhofer werden Sie Teil des Teams.