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Studiengang des Monats

Juli 2016: Biofabrication an der Universität Bayreuth

Interdisziplinär und international forschen und studieren

Der Masterstudiengang Biofabrication an der Universität Bayreuth

Im neuen internationalen Masterstudiengang Biofabrication bildet die Universität Bayreuth junge Bachelorabsolventen an der Schnittstelle zwischen Medizin und Technik zu international und interdisziplinär agierenden Forscherinnen und Forschern aus. Die Zukunftstechnologie Biofabrikation lässt sich der Medizintechnik zuordnen und bietet mit ihren fortschrittlichen Fertigungsverfahren wie dem 3D-Druck Möglichkeiten, einen entscheidenden Anteil zum technologischen Fortschritt zu liefern.

Technik, Chemie, Biologie und Medizin

Die Zukunft der Medizin kann hier auf dem höchstem Niveau der Forschung mitgestaltet und durch die erstklassige Ausstattung und die kurzen Wege der Campusuniversität voll ausgeschöpft werden. Dazu zählen beispielsweise die neuen Keylabs, die u.a. im Zentrum für Materialwissenschaft und Werkstofftechnik (ZMW, TAO) und im neu gegründeten Bayrischen Polymerinstitut angesiedelt sind. Der Studiengang selber bietet darum viele Möglichkeiten das theoretische Wissen sofort in der Praxis anzuwenden. Zusätzlich zu dem in englischer Sprache durchgeführten Master bieten zahlreiche Kooperationen und Partnerschaften mit Australien, Thailand, Frankreich, den USA, den Niederlanden und Spanien Möglichkeiten, die eigene internationale Ausrichtung verstärkt zu fördern und die wissenschaftliche Karriere nach dem Masterabschluss vorzubereiten.

Ein Berufsfeld mit Perspektiven und vielfältigen Facetten

Mit dem hier erworbenen Abschluss lassen sich zahlreiche Karrieren und berufliche Werdegänge verwirklichen. Ob in der Forschung im Bereich der Medizintechnik, in der industriellen Entwicklung beispielsweise von medizinischen Implantaten oder Hilfsmitteln zur Diagnostik und Therapie oder der Begleitung der medizinischen Zulassung für unterschiedliche Märkte – sogar die enge Zusammenarbeit mit Medizinern in der Klinik ist eine interessante Option für die Absolventen. Nach einem erfolgreichen 4-semestrigen Masterstudium wird der Abschluss Master of Science mit dem Zusatz "Biofabrication" vergeben. Ziel ist es, hochqualifizierte und ethisch verantwortungsbewusste Ingenieure an der Schnittstelle zwischen Medizin und Technik auszubilden.

Voraussetzungen und Bedingungen für die Bewerbung

Mit einem Bachelorabschluss in Materialwissenschaft oder Werkstofftechnik, Engineering Science oder einem gleichwertigen Studium mit 180 ECTS, Englisch-Kenntnissen auf B2-Niveau und einem 13-wöchigen Industriepraktikum steht euch der Weg zum Eignungsverfahren offen. Studienbeginn ist regelmäßig zum Sommer- und Wintersemester an einer der besten jungen Universitäten weltweit. Bayreuth gehört nämlich laut des "150 under 50"-Rankings des Wissenschaftsmagazins Times Higher Education zu den weltweit 150 besten Universitäten, die vor weniger als 50 Jahren gegründet wurde. Entscheidet euch also für einen jungen und interdisziplinären Masterstudiengang mit internationaler Ausrichtung, der an einer Hochschule unterrichtet wird, die nicht auf Wachstum sondern auf eine Qualitätsinfrastruktur setzt und mit umfassenden Lehrveranstaltungen und Forschungsmöglichkeiten zu überzeugen weiß.

Lili Nahapetian
Ein praxisnaher Masterstudiengang in englischer Sprache
Lili Nahapetian
International ausgerichtet zwischen Material- und Lebensmittelwissenschaft sowie Medizintechnik
FMZ
Hier werden Strukturen für biologische und biomedizinische Anwendungen erarbeitet
Lili Nahapetian
Auge in Auge mit der Spinne
Lili Nahapetian
An der Uni Bayreuth wird jetzt in Biofabrication studiert und geforscht