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Praktisch studieren

Im Fokus des Studiums an einer Fachhochschule
steht die Anwendung der erlernten Theorie.
Das Studium überzeugt mit Praxisnähe und
persönlichem Studienklima!

Fachlich, praktisch, gut.

Wem Praxisnähe wichtig ist, der kann von den Lehrplänen der Fachhochschulen profitieren. Hier liegt der Schwerpunkt auf der Anwendung wissenschaftlicher Ergebnisse, nicht bei der Forschung. Praktika, die meist in der Industrie absolviert werden, waren schon immer fester Bestandteil des Stundenplans. Im Gegensatz zur Uni ist das Studium zwar verschulter, das Klima zwischen Student und Dozent aber oft persönlicher. Inhalt und Umfang des Lernstoffs sind straff organisiert.

Wie läuft das Studium ab?

Schon vor dem Studium geht es praxisorientiert los. Denn neben der Fachhochschulreife ist in der Regel auch ein Vorpraktikum Voraussetzung für die Bewerbung auf einen Studienplatz. Die durchschnittliche Studiendauer bis zum Bachelor beträgt sechs bis acht Semester. Ein Masterstudium dauert noch einmal zwei bis vier Semester. Wer nach seinem Master promovieren möchte, muss allerdings an eine Universität wechseln, da Fachhochschulen kein eigenes Promotionsrecht besitzen.

cydonna / Photocase
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