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Lieblingsberufsfeld der Ingenieure

Im Bereich Forschung und Entwicklung findet man viele Ingenieure.
Hier wird getüftelt und experimentiert, programmiert und simuliert.

Berufe im Bereich Forschung und Entwicklung

Das gehört dazu:

Typische Studiengänge & Ausbildungswege

Forschung und Entwicklung spielen in allen Technikbereichen eine große Rolle. Von daher solltest Du dir auch hier den Studiengang aussuchen, der am Deinen Interessen am meisten entspricht. Wenn Du Dir noch unsicher bist, für welche Fachrichtung Du Dich entscheiden sollst, wirf einen Blick auf unsere Studiengänge und informiere Dich über die konkreten Inhalte.

Obwohl einige Branchen auch gezielt nach Absolventen speziellerer Studienschwerpunkte suchen, kann es sinnvoll sein, sich nicht zu sehr zu spezialisieren, um möglichst breit gefächerte Kenntnisse zu erwerben. Da der Bereich Forschung und Entwicklung aber überall vertreten ist, stehen Deine Berufschancen nicht schlecht – egal, für welchen Studienschwerpunkt Du Dich entscheidest.

Miklyxa13/Dreamstime.com
Der Klassiker

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Typische Tätigkeiten

  • Grundlagenforschung
  • Aufstellen und Überprüfen von Thesen
  • Produktneuentwicklung
  • Pflege und Optimierung von bereits bestehenden Lösungen
  • Betreuung bei der Umsetzung geplanter Projekte
  • Durchführung von Machbarkeitsstudien und Wirtschaftlichkeitsberechnungen
  • Erstellung von Simulationsmodellen
  • Versuchdurchführungen zur Überprüfung vorangegangener Berechnungen
  • Nachweis der technischen Realisierbarkeit anhand von Prototypen
John Valenti / Dreamstime
Strom, Energie und Kommunikation

Elektrotechnik

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Wäre das was für mich?

Das solltest du mitbringen:

Die Forschung zählt zu den beliebtesten Ingenieurberufsfeldern. Zum Glück für Nachwuchstüftler ist das Interesse von Seiten der Industrie ebenfalls sehr hoch. Und da gute Nachwuchsentwickler offensichtlich stark gefragt sind, werden oft keine Berufserfahrungen vorausgesetzt. So ist diese Branche die perfekte Einstiegsmöglichkeit für Hochschulabsolventen. Praxiserfahrungen durch Praktika oder Nebenjobs sind aber trotzdem gerne gesehen und helfen Dir außerdem, eine klarere Vorstellung von Deinen späteren Aufgaben und Tätigkeitsfeldern zu erlangen.

Um bei internationalen Projekten mithalten zu können, solltest Du gute Englischkenntnisse mitbringen; im Softwarebereich werden Kenntnisse von Programmiersprachen meistens vorausgesetzt. Je nach Berufszweig sind Zusatzqualifikationen wie Kenntnisse in FEM (Finite-Element-Methode), Simulation, Statistik oder FMEA (Failure Method and Effects Analysis) von Vorteil, bzw. gewünscht.

Wichtige Softskills im Bereich Forschung und Entwicklung sind natürlich Kreativität und Innovationsgeist, aber auch Eigenständigkeit und Leistungsbereitschaft. Ebenfalls gefragt sind gute Kommunikationsfähigkeiten und Teamorientierung – vor allem bei interdisziplinären Projekten. Ein allgemeines Grundwissen über die Nachbardisziplinen des eigenen Berufsfelds kann hier ebenfalls hilfreich sein.

BCG
Experte für Technik und Vermarktung

Marketing

Ingenieure verstehen die Funktionen von Produkten. Warum sollten sie dann nicht auch dafür werben?