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Prozesse planen, optimieren und umsetzen

Hauptaufgabe: die Optimierung von Fertigungsprozessen!
Für Ingenieure im Bereich Produktion ist daher strategisches Denken und interdisziplinäres Arbeiten unerlässlich.

Berufe im Bereich Produktion

Das gehört dazu:

Typische Berufe

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Typische Studiengänge & Ausbildungswege

Auch wenn es auf den ersten Blick nahe liegt, haben nicht alle Ingenieure, die in der Produktion arbeiten, auch Produktionstechnik studiert. Produktion ist ein vielseitiges Berufsfeld. Sie beginnt mit der Zusammenstellung der ersten Produktionsdaten und endet mit der fertigen Ware. Auf diesem Weg wird stark interdisziplinär gearbeitet. Ob Maschinen-, oder Anlagenbauer, Verfahrens-, oder Werkstofftechniker – in der Produktion werden Fachleute verschiedenster Richtungen benötigt.

Miklyxa13/Dreamstime.com
Der Klassiker

Maschinenbau

Die Maschinen und die Welt, eine überaus faszinierende Story. Interesse an Maschinenbau? Alle Infos hier!

Typische Tätigkeiten

  • Planung und Umsetzung von Produktionsprozessen in Verfahrenstechnik und Montage
  • Entwicklung neuer Produktionsverfahren und -abläufe
  • Optimierung laufender Produktionsprozesse durch Weiterentwicklung und Fehleranalyse
  • Kostenanalysen
  • Einsparpotenziale und technologische Alternativen finden
  • Koordination und Optimierung von Zeitwirtschafts- und Arbeitssystemen
  • Vermittlung zwischen Fertigungspersonal und Vertrieb; Anschaffung von Werkzeug und Material
Pgermade / Dreamstime
Viel Bio und Chemie

Verfahrenstechnik

Prozesse optimieren und aus aus Methan Kraftstoff machen können. Interesse an Verfahrenstechnik?

Wäre das was für mich?

Das solltest du mitbringen:

Sowohl in der Verfahrenstechnik als auch in der montageorientierte Produktion ist strategisches Denken das A und O. Schließlich ist die Hauptaufgabe jedes Produktionsingenieurs Fertigungsprozesse zu optimieren. Viele dieser Prozesse werden immer weiter automatisiert – doch auch das stellt Ingenieure vor neue Probleme und Herausforderungen. Aktuell heißt diese Herausforderung "Industrie 4.0": in der sogenannten vierten industriellen Revolution wird die Produktion mit modernsten Informations- und Kommunikationstechniken kombiniert. Durch intelligente, digital vernetzte Systeme soll so eine weitesgehend selbstorganisierte Produktion möglich sein - und zwar an jeder Stelle des Produktionszyklus. Ziel des Ganzen ist es, die Produktion effizienter zu gestalten, flexibler auf individuelle Kundenwünsche einzugehen und sich der zunehmenden Digitalisierung der Gesellschaft anzupassen.

Grundlagenwissen in den Bereichen Werkstoffkunde und Prozesssimulation werden in der Produktion vorausgesetzt. Aber auch wirtschaftswissenschaftliche Kenntnisse sind hier von Vorteil. Um den Produktionsprozess optimieren zu können, werden Qualitäts- und Bewertungsmethoden benötigt. Mit diesen Mehtoden kann der Erfolg der Produktion direkt gemessen werden und man bekommt ein schnelles Feedback zur eigenen Arbeit.

Da man als Ingenieur in der Produktion auch häufig Führungspositionen einnimmt und mit verschiedenen Fachbereichen zusammenarbeitet, sollte man auch gewisse Soft Skills, wie Kommunikationsfähigkeit, Durchsetzungsvermögen und Teamorientierung mitbringen.

BCG
Experte für Technik und Vermarktung

Marketing

Ingenieure verstehen die Funktionen von Produkten. Warum sollten sie dann nicht auch dafür werben?