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Geld + Erfahrung

Jobben bringt nicht nur Geld, sondern –je
nach Nebenjob– auch berufliche Erfahrung und Soft Skills!

Jobben

Mehr Geld, mehr Erfahrung

Über zwei Drittel der Studenten arbeiten neben dem Studium; entweder weil sie trotz BAföG und Elternunterhalt ohne einen Zusatzverdienst nicht auskommen oder um sich ein Hobby, einen Urlaub oder ein Auto zu finanzieren. Das bringt nicht nur Geld, sondern auch Erfahrungen, die für den späteren Beruf nützlich sein können. Selbst branchenfremde Jobs können sich später positiv auswirken, denn sie zeigen zum Beispiel dass man belastbar und engagiert ist.

Der Weg zum Studijob

Vom Einsatz als Messeaushilfe bis zum Nachhilfelehrer gibt es eine Vielzahl von möglichen Nebenjobs. Dabei bieten sich regelmäßige Jobs in Unternehmen oder Institutionen ganz besonders an, da sie die Mitarbeit an Projekten ermöglichen, aus denen sich dann eventuell Abschlussarbeiten und spätere feste Anstellungen entwickeln können. Wer sich eher für den wissenschaftlichen Bereich interessiert, kann als Hiwi („Hilfswissenschaftler“) an Lehrstühlen oder Instituten von Hochschulen in Forschungsprojekten mitarbeiten oder Seminare für Studenten betreuen. Beim Verdienst ist zu beachten, dass je nach Umfang, Lohnhöhe und Art der Arbeit Steuern und Sozialabgaben fällig werden können und es zu Auswirkungen auf die Höhe der BAföG-Förderung und auf das Kindergeld bzw. den Kinderfreibetrag der Eltern kommen kann. Meist werden Studenten im Rahmen einer „geringfügig entlohnten Beschäftigung“ (Minijob, 450 Euro-Job) eingestellt.

kallejipp / Photocase
Unterstützung für Leistungen und Engagement

Mit Stipendium studieren

Engagement und Leistung: Stiftungen fördern Studierende, die sich durch gute Noten oder persönlichen Einsatz auszeichnen.