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Geld-zurück-Garantie

Wer vor Beginn des Studiums eine Berufsausbildung
abgeschlossen oder später ein Zweitstudium oder
ein Duales Studium absolviert hat, der hat die Chance
Steuern zu sparen, wenn ein klarer Bezug zwischen
Studium und Arbeit besteht.

Steuern sparen

Sparen nach dem Studium

Steuern sparen insbesondere diejenigen, die vor Beginn des Studiums eine Berufsausbildung abgeschlossen haben, ein Zweitstudium oder ein Duales Studium absolvieren. Möglich ist dies allerdings nur, wenn es einen klaren Bezug des Studiums zur zukünftigen Arbeit gibt. Und so funktioniert es: Ausgaben der Studenten für Studiengebühren, Bücher, Schreibmaterial und Arbeitsmittel dienen der Erwerbung, Sicherung und Erhaltung der Einnahmen, also des Einkommens nach dem Studium, und können als sogenannte Werbungskosten mit dem steuerpflichtigen Einkommen der ersten Berufsjahre nach dem Studium verrechnet werden. Dafür müssen alle Ausgaben mit Belegen nachgewiesen und in einer Steuererklärung als Verluste geltend gemacht werden. Beim ersten steuerpflichtigen Einkommen werden diese Verluste dann berücksichtigt.

Sonderausgaben im Studium

Die meisten Studenten mit Nebenjob überschreiten mit ihrem Gehalt den sogenannten Grundfreibetrag von 8.472 Euro pro Jahr nicht und sind daher nicht steuerpflichtig. Wer jedoch ein höheres Einkommen hat, der profitiert von einer Sonderregelung für Studenten, die es erlaubt, bis zu 6.000 Euro als Sonderausgaben für das Studium von der Steuer abzusetzen. Auch hierfür müssen alle entsprechenden Ausgaben unbedingt belegt werden.

Ansprechpartner kann der Lohnsteuerhilfeverein sein.

Photocase/zabalotta
Gerechtes Gehalt für gute Arbeit

Geld

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