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Krankenversichert?

Die meisten Studienanfänger sind bis zum 25. Lebensjahr
erstmal über ihre Eltern mitversichert.
Danach geht´s entweder in die studentische
gesetzliche oder private Krankenkasse.

Versichern ist Pflicht

Für Studenten ist die Krankenversicherung die einzige wirkliche Pflichtversicherung. Der Großteil der Studienanfänger muss sich zu Beginn des Studiums allerdings noch keine großen Gedanken um den Versicherungsschutz machen, da man bis zum 25. Lebensjahr kostenlos über ihre Eltern mitversichert bleiben kann. Studis, die vorher Wehr- oder Zivildienst geleistet haben, wird diese Zeit gutgeschrieben. Danach aber oder bei einem Einkommen aus einem oder mehreren Nebenjobs, das die Grenze von 450 Euro überschreitet, ist eine Familienversicherung nicht mehr möglich. Um sich selbst zu versichern, gibt es mehrere Möglichkeiten.

Richtig versichern, beruhigt studieren

Eine studentische gesetzliche Krankenversicherung ist eine kostengünstige Variante, die den Vorteil hat, dass die monatlichen Beiträge bei allen gesetzlichen Versicherern gleich sind (derzeit 81,31 Euro pro Monat). Allerdings kann man diese nur bis zum 30. Lebensjahr oder dem 14. Fachsemester abschließen. Danach wird eine freiwillige Krankenversicherung nötig, die um einiges teurer ist. Wer Wert auf bessere Leistungen legt, kann eine private studentische Krankenversicherung abschließen. Hier kann man sein Leistungspaket selbst festlegen, muss aber für jede Zusatzleistung, wie zum Beispiel garantierte Chefarztbehandlung oder Einzelbettzimmer im Krankenhaus, tiefer in den Geldbeutel greifen. Wichtig für Privatversicherte: Ist man zu Beginn des Studiums privat versichert, kann dieser Status bis zum Ende des Studiums nicht mehr geändert werden.

zabalotta / Photocase
Welche Möglichkeiten gibt es?

Finanzierung

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