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Boden, Gewässer, Altlasten

an der Universität Osnabrück / Standort: Osnabrück

Informationen

Abschluss
Regelstudienzeit
4
Schwerpunkte
Anmerkungen
Der Masterstudiengang ist ein von der Universität Osnabrück und der Stiftung Hochschule Osnabrück kooperativ angebotener Studiengang, der in individuellen Studienprofilen entweder eine methodisch-analytische Forschungsorientierung oder eine praxisbezogene, angewandte Berufsfeldorientierung erlaubt. Neben praxis- und projektorientierten Veranstaltungen, die Gelände- und Laborpraktika sowie Exkursionen zu nationalen und internationalen Zielen beinhalten, steht über die gesamte Studiendauer eine Lehrende als Mentorin oder ein Lehrender als Mentor beratend zur Seite. Die vermittelten Fachkompetenzen beziehen sich auf die Umweltmedien, Boden und Gewässer sowie deren Schnittstellen zu anderen Umweltbereichen. Abgedeckt werden dabei sowohl der landwirtschaftlich-forstwirtschaftlich genutzte als auch der urban-industrielle Raum.

Der Studiengang steht qualifizierten Bachelorabsolventinnen und -absolventen sachverwandter Bereiche (z.B. Geographie, Geoökologie, Landschaftsökologie, Landschaftsplanung und -architektur, Landwirtschaft, Gartenbau, Forstwirtschaft, Bauingenieurwesen, weitere umwelt- und geowissenschaftliche Studiengänge) offen.

Im ersten Semester dienen ein Pflichtmodul (Ringvorlesung) und freie Wahlmodule zur Vereinheitlichung des Kenntnisstandes und zur Vorbereitung auf einen der Schwerpunkte Boden und Bodenschutz, Gewässer und Gewässerschutz oder Altlasten und Bodenschutz. Zwei zu leistende Studienprojekte haben jeweils einen Anwendungsbereich und vermitteln Methodenkompetenz. Ein Betriebs- oder Forschungspraktikum, das in die anschließende Durchführung der Masterarbeit überleitet, ebnet den Weg für methodisch-analytische Forschungsorientierung oder für praxisnahe, angewandte Berufsfeldorientierung.

Der Masterabschluss eröffnet
die Möglichkeit zur Promotion und bei entsprechender Studiengangsplanung/Vorliegen der jeweiligen Voraussetzungen den Zugang zu etwaigen Promotionsstudiengängen und somit den Weg in wissenschaftliche Karrieren
und
bietet Berufsperspektiven z. B. in Behörden wie u. a. in Geologischen Diensten, Unteren Bodenschutz- und Wasserbehörden, in Landwirtschaftskammern, in Einrichtungen für Umweltbildung oder Wasserversorger sowie in privatwirtschaftlichen Einrichtungen und Industrieunternehmen
Zulassungsmodus
X
Zulassungssemester
nur Wintersemester
Zulassungsvoraussetzung
Studienform
Studienentgelt
Weitere Informationen

Fristen

Vorlesungzeit
17.10.2016-11.2.2017
Bewerbungsfrist für Fächer mit Zulassungsbeschränkung
15.5.2016-15.7.2016
im Online-Verfahren
Anmeldefrist für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
15.8.2016-30.9.2016
im Online-Verfahren
Einschreibefrist Studienanfänger für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
gem. Zul.-Bescheid
Bewerbungsfrist für EU-Ausländer
15.7.2016
Bewerbungsfrist für Nicht-EU-Ausländer
15.6.2016
Eignungsprüfungsfrist
Musik (Bachelor), Musikwissenschaft (Bachelor): einmal jährlich zum 1. 5.;
Kunst (Bachelor), Kunstpädagogik (Bachelor): Eignungsprüfung einmal jährlich zum 1.6.;
Fristen für das Auswahlverfahren
Musik (Bachelor), Musikwissenschaft (Bachelor): einmal jährlich zum 1. 5.;
Kunst (Bachelor), Kunstpädagogik (Bachelor): Eignungsprüfung einmal jährlich zum 1.6.;
Einschreibfrist für Rückmelder
1.7.2016-31.7.2016
Einschreibfrist für Wechsler
gem. Zul.-Bescheid
Die Informationen über die Hochschulen und deren Studienangebote werden durch Zugriff auf den Hochschulkompass der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) erzeugt.