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Literatur

Autonomes Fahren

Wo wir heute stehen und was noch zu tun ist

Was geschieht, wenn sich ein Fahrcomputer verselbstständigt? Wird es mit autonomen Fahrzeugen noch Staus geben? Können Fahrroboter das Verkehrsgeschehen besser wahrnehmen als der Mensch? Wer trägt bei Unfällen die Verantwortung? Verändern sich unsere Städte durch autonome Fahrzeuge? Ist die Gesellschaft reif für autonomes Fahren? Antworten auf diese Fragen präsentiert die Daimler und Benz Stiftung in ihrem neuen Sachbuch „Autonomes Fahren – Wo wir heute stehen und was noch zu tun ist“.

„Mit unserem Buch durchleuchten wir die autonome Mobilität in all ihren gesellschaftsrelevanten Facetten“, so Prof. Dr. Eckard Minx, Vorstandsvorsitzender der Daimler und Benz Stiftung. Jüngste Forschungsergebnisse aus dem interdisziplinären Förderprojekt „Villa Ladenburg – Autonomes Fahren“ bilden die Grundlage dafür. Die Daimler und Benz Stiftung unterstützte das Projekt über einen Zeitraum von zwei Jahren hinweg mit Mitteln in Höhe von 1,5 Millionen Euro.

In dem neuen Sachbuch sind die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Experten des Förderprojekts in allgemein verständlicher Form aufbereitet. Minx betont: „Es werden zum einen die gegenwärtig offenen Fragen rund um das autonome Fahren formuliert, andererseits mögliche Entwicklungen aufgezeigt.“ Die aktuelle gesellschaftliche Diskussion zu Fahrrobotern sei ebenfalls abgebildet.

Das Buch ist ab dem 4. November lieferbar.

Interessierte Netzwerker:

Herausgeber

Daimler und Benz Stiftung