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Literatur

Simon Singh : Fermats letzter Satz

Die abenteuerliche Geschichte eines mathematischen Rätsels

Der französische Mathematiker Pierre de Fermat hinterließ vor seinem Tod (1665) einen Satz, den zu beweisen sich die Menschen mehrere hundert Jahre bemühten. Laut des Fermatschen Satzes kann die n-te Potenz einer natürlichen oder ganzen Zahl, wenn n > 2 ist, nicht in die Summe zweier Potenzen des gleichen Grades zerlegt werden. Fermat behauptete zwar, den Beweis seiner Formel zu kennen, blieb ihn aber schuldig. Im Jahre 1993 endlich fand Andre Wiles, der sich seit seinem zehnten Lebensjahr mit dem Rätsel beschäftigte, den endgültigen Beweis von Fermats letztem Satz.

Die Suche nach der Lösung der höheren Abwandlung des Satz des Pythagoras griff der Wissenschaftsjournalist Simon Singh für sein Buch „Fermats letzter Satz“ auf. Weil sich der Beweis des Fermatschen Satzes über 300 Jahre hinzog und sich stets die intelligentesten Köpfe damit beschäftigten, nutzt Singh sein Buch nicht nur zur Erklärung der Geschichte um Fermats Satz, sondern auch zur Darstellung der Mathematik-Historie. Dabei kommen nicht nur plausible, sondern auch skurrile Lösungsansätze zum Vorschein. Der Brite schafft es mit Leichtigkeit mathematische Inhalte vereinfacht darzustellen und die Zahlen lebendig werden zu lassen. Sein Werk landete, als erstes Buch über Mathematik, auf Anhieb in der Bestseller-Liste Großbritanniens.

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