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Literatur

Stephen Hawking: Die kürzeste Geschichte der Zeit

komplexe Phänomene zugänglich veranschaulicht

Stephen Hawking: Die kürzeste Geschichte der Zeit

Stephen Hawking ist einer der höchst dekorierten Astrophysiker unserer Zeit. In „Die kürzeste Geschichte der Zeit“ versucht Hawking die wichtigsten kosmologischen und physikalischen Theorien vereinfacht darzustellen.

Da drängt sich schnell die Frage auf: Kann ein solcher Wissenschaftler derart komplexe Themen wirklich so darstellen, dass sie auch ein Laie versteht? Nach „Eine kurze Geschichte der Zeit“ und „Die illustrierte kurze Geschichte der Zeit“ ist es immerhin schon der dritte Versuch Hawkings, den Menschen die Geheimnisse des Universums näher zu bringen.

In zwölf Kapiteln wird der Leser an Relativitätstheorie, Zeitreisen, Quantengravitation und mehr herangeführt. Der Autor geht dabei gemächlich vor, selbst Begriffe wie Ellipse werden erklärt („eine Ellipse ist ein länglicher Kreis“). Er schildert die Entwicklung verschiedenster physikalischer Theorien, von Isaac Newton über Albert Einstein bis hin zu Edwin Hubble. Die Vorgänge und Gesetze veranschaulicht Hawking dabei leicht verständlich an bebilderten alltäglichen Beispielen, sodass „Die kürzeste Geschichte der Zeit“ von jedermann als Nachschlagwerk für die wichtigsten physikalischen Entdeckungen genutzt werden kann.

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