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Literatur

Studentenportrait: Studium Automatisierungstechnik an der HS Mannheim

Name: Johannes Mühl
Hochschule: Hochschule Mannheim
Studiengang: Trainee Automatisierungstechnik
Einstiegsbereich: Leistungselektronik -Entwicklung

Schulische Laufbahn?
Nach meinem Realschulabschluss absolvierte ich eine Ausbildung zum „Elektroniker für Geräte und Systeme“ und lernte hierbei die Heidelberg Druckmaschinen AG kennen. Danach wollte ich meine erworbenen Kenntnisse durch ein Studium der Automatisierungstechnik ausbauen und erwarb dafür die Fachhochschulreife an einem Berufskolleg.

Warum ein Studium und warum dieser Studiengang?
Durch meine Ausbildung bekam ich Einblick in viele Bereiche der Elektrotechnik und merkte schnell, dass ich meine Kenntnisse durch ein Studium weiter ausbauen möchte. Die Möglichkeit, Neues zu erschaffen bzw. daran mitzuwirken fasziniert mich und ist auch heute noch meine maßgebliche Motivation. Der Ingenieurberuf bei Heidelberg bietet mir genau diese Möglichkeit.

Wieso zu Heidelberg?
Heidelberg ist ein traditionelles Maschinenbau-Unternehmen. Es entwickelt hochkomplexe Maschinen, welche den Naturstoff Papier innerhalb von einer Sekunde beidseitig, mit unterschiedlichen Farben auf wenige Mikrometer genau bedrucken können. Hierbei wird der Großteil der Komponenten, speziell im Bereich der Elektrotechnik, von dem Unternehmen selbst entwickelt, woraus sich eine große Vielfalt an unterschiedlichen Arbeitsthemen und Möglichkeiten für die Mitarbeiter ergibt. Das angenehme Arbeitsklima, welches ich bis heute sehr schätze, war ebenfalls ein sehr wichtiges Auswahlkriterium für mich.

Was zeichnet das Studium bei Heidelberg besonders aus?
Zusätzlich zu der finanziellen Unterstützung durch Heidelberg während der Studiumsjahre wurde mir neben dem Hochschulbetrieb auch noch die Möglichkeit geboten eigenständig anspruchsvolle Projekte zu bearbeiten und praktische Erfahrungen für meinen künftigen Beruf zu sammeln. Dabei konnte ich eine Vielzahl von verschiedenen Arbeitsbereichen kennenlernen und den richtigen Bereich für mich finden. Bei Heidelberg wurde während meines Studiums viel Wert auf die Weiterentwicklung meiner Kompetenzen gelegt.

Interessantestes Projekt während des Studiums?
Während meines Studiums durfte ich mit Hilfe eines Mentors einen Inverterprototypen entwickeln, aufbauen und in Betrieb nehmen. Ziel war es, diesen möglichst kompakt zu bauen, was unter anderem den Einsatz einer Wasserkühlung erforderte. Durch dieses Projekt lernte ich alle Phasen und involvierte Abteilungen eines Entwicklungsprozesses kennen.

Momentaner Job?
Heute arbeite ich in der Leistungselektronikentwicklung. Dort wirke ich in einem Projektteam mit, welches Themen für externe Geschäftsfelder bearbeitet. Unter anderem haben wir hier ein vollständiges A-Muster für die Automobilindustrie entwickelt und ausgeliefert.

Meine Zukunft?
Ich möchte weiterhin neue und anspruchsvolle Projekte bearbeiten, bei denen ich selbstständig tätig sein kann und meine Kenntnisse und Fähigkeiten weiter entwickele. Für die Zukunft kann ich mir gut vorstellen ein eigenes Projektteam zu leiten.

Tipps für angehende Studierende?
Nutzt die Erfahrungen, die eure Vorgängerjahrgänge gemacht haben!

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