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Literatur

Studentenportrait: Studium Digitale Medien an der DHBW Mannheim

Name: Tanja Dauenhauer
Hochschule: Duale Hochschule Baden-Württemberg, Mannheim
Studiengang: Digitale Medien
Einstiegsbereich: Produktmanagement Prinect – Sales and Integration

Schulische Laufbahn?
Ganz klassisch. Zunächst Abitur an einem Gymnasium, danach der Weg an die Duale Hochschule.

Warum ein Studium und warum dieser Studiengang?
Ich finde es gut eine theoretisch fundierte Ausbildung zu haben, die mir auch in der Zukunft noch Möglichkeiten offen lässt mich fachlich weiter zu entwickeln. Ich habe mich schon während meiner Schulzeit für Fotografie, Bildbearbeitung und Grafik interessiert und wollte deshalb auch gerne später im Medienbereich arbeiten. Mir hat die Mischung aus Wirtschaft, Technik und Gestaltung im Studiengang Digitale Medien gefallen und auch die Praxisorientierung an der DHBW.

Wieso zu Heidelberg? Eine Bekannte hat mir empfohlen mich wegen des guten Rufs der Ausbildung bei Heidelberg zu bewerben. Als ich dann während dem Bewerbungsverfahren das erste Mal in der Firma war, hat es mir auf Anhieb gefallen. Ich finde insbesondere das internationale Arbeitsumfeld und die internationale Bekanntheit der Heidelberg Produkte beeindruckend.

Was zeichnet das Studium bei Heidelberg besonders aus?
Die Möglichkeit die Schwerpunkte der eigenen Praxisphasen selbst setzen zu können. Bei Heidelberg wird die Eigeninitiative bei der Suche nach Studienprojekten während der Praxisphasen von Anfang an gefördert. Damit ergibt sich die Möglichkeit viele Bereiche im Unternehmen kennen zu lernen und auch mal in einen Bereich tiefer einzutauchen, wenn man das möchte. Das war eine Freiheit, die ich sehr geschätzt habe. Schöner Nebeneffekt ist auch, dass man sich damit ein Netzwerk aufbaut, von dem man auch nach dem Studium profitiert.

Interessantestes Projekt während des Studiums?
Ich habe bei jedem Projekt viel gelernt und für mich persönlich mitgenommen. Das interessanteste Projekt war dann auch der Höhepunkt des Studiums: meine Bachelorarbeit. Ich habe das Softwaresupportgeschäft von klassischen Softwareherstellern untersucht. Das war zum einen inhaltlich spannend, weil sich für mich ganz neue Erkenntnisse ergeben haben, aber auch weil ich die Möglichkeit hatte direkt mit Vertretern der untersuchten Firmen zu sprechen. Das wurde insbesondere möglich, weil mich auch Unternehmensbereiche unterstützt haben, die primär mit meiner Arbeit nichts zu tun hatten, wie z.B. die Heidelberg IT. Auch der Service hatte mich mit wichtigen Informationen unterstützt. In diesem Projekt sind Erkenntnisse aus unterschiedlichsten Unternehmensbereichen zusammengeflossen und haben ein ganz neues Bild ergeben. Das war sehr spannend.

Momentaner Job?
Derzeit bin ich im Produktmanagement Prinect im Bereich Sales and Integration tätig. Ich kümmere mich dort um einige Themen zur Prozessverbesserung.

Meine Zukunft?
Ich übernehme derzeit die Aufgaben eines Kollegen, der im nächsten Jahr in den Ruhestand gehen wird. Das bedeutet, dass ich jeden Tag sehr viel lerne und meine Aufgaben sich auch noch weiterentwickeln. Das ist etwas, dass ich auch in der Zukunft beibehalten möchte. Mal schauen, was daraus wird.

Tipps für angehende Studierende?
Bei der Wahl von Studiengang und Unternehmen auf das Bauchgefühl vertrauen. Wenn man sich wohl fühlt lassen sich leichter gute Leistungen erzielen und die eigenen Ziele verwirklichen. Außerdem neu-gierig und offen sein. Das hilft im Unternehmen und an der Hochschule. Und das wichtigste: sich ein Netzwerk aufbauen und pflegen. Im Unternehmen knüpft man viele Kontakte zu Kollegen, aber auch zu anderen Studierenden. Diese Kontakte haben mir in der Vergangenheit schon oft geholfen.

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