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Life Sciences

Das Medizintechnik-Studium
Was versteckt sich hinter Medizintechnik?

Christoph Heidrich ist 28 Jahre alt und studiert den Bachelorstudiengang Medizintechnik an der Hochschule Mannheim. Sein Studium ermöglicht ihm nicht nur, sich mit spannender Technik auseinanderzusetzten, sondern legt die Grundlage dafür, Menschenleben zu retten. Im Interview stellt er uns sein Studium näher vor.
Technik, die dem Menschen hilft.

Medizintechnik: eine gute Wahl
Vielseitigkeit überzeugt

Nach dem Abi studierte Christoph zunächst fünf Semester lang Wirtschaftsinformatik. Im Laufe des Studiums merkte er jedoch, dass der wirtschaftliche Anteil nicht wirklich zu ihm passte. Als er dann ein Wahlfach in Medizintechnik belegte, faszinierte ihn die praxisnahe Kombination aus Medizin und Technik sofort. Kurze Zeit später stand für ihn fest: „Das will ich studieren!“ Die Vielfältigkeit hat für Christoph den Unterschied gemacht. „Das Medizintechnik-Studium an der Hochschule Mannheim umfasst ganz unterschiedliche Facetten – von Informatik über Medizin und Physik bis hin zur Elektrotechnik. Langweilig wird es nicht.“, erklärt er.

„Von Informatik über Medizin und Physik bis hin zur Elektrotechnik. Langweilig wird es nicht.“

Student Christoph Heidrich
© privat
An der Hochschule Mannheim trifft Medizin auf Technik. Genau das Richtige für Christoph.

Mit Software Leben retten
Technik und Medizin - super Kombi!

Eines seiner absoluten Highlights war die Veranstaltung „Bildgestützte Medizin und Navigation“. Dort programmierte er eine Software, mit der sich ein kompletter Scan eines menschlichen Gehirns visualisieren ließ. Eine Untersuchung wurde dadurch erst möglich – eine super spannende und vor allem praxisnahe Herausforderung. Darüber hinaus findet er auch das Thema bildgebender Verfahren sehr interessant. Bildgebende Verfahren wie die Computer- oder Magnetresonanztomographie ermöglichen die visuelle Darstellung von Gewebe und Organen. Dabei kommen häufig Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen zum Einsatz, um Ärzt*innen bei der Diagnose verschiedener Krankheitsbilder zu unterstützen.

Gutes tun als Ingenieur*in
Herausforderung angenommen

Ganz ohne Schwierigkeiten ging es aber auch für Christoph nicht durchs Studium. Ihm fielen vor allem die physikalischen Grundlagen schwer. Der Austausch mit seinen Kommiliton*innen half enorm: Sie unterstützten ihn in Physik, und im Gegenzug konnte er ihnen in der Informatik hilfreiche Tipps geben. Genau weil das Studium so vielfältig ist, stehen ihm ganz unterschiedliche Berufsfelder offen – von der IT-Branche über die Medizin bis hin zur Industrie. „Ich habe das Gefühl, wirklich etwas leisten zu können, das einen echten Mehrwert für Menschen bietet.“, fasst er seine Motivation zum Schluss noch einmal zusammen.

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Das Medizintechnik-Studium findet nicht nur im Hörsaal statt
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Die Ingenieurnachwuchs-Initiative des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall.
Seit 1998 widmet sie sich bereits den Themen Ingenieurwesen und MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik). Ihr Ziel ist es, junge Menschen schon frühzeitig für den Ingenieursberuf sowie Naturwissenschaften und Technik zu begeistern.

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