Was genau gehört zur Medizin der Zukunft? Sie muss präventiv, personalisiert, digital und partizipativ, also mit Beteiligung der Betroffenen, sein. Nicht nur Biologie und Chemie haben hierfür Ansätze. KI ist schon seit Längerem Teil des Krankenhaus-Teams und entdeckt Strukturen in Daten, die auf Krankheiten deuten – meist effektiver, als es ein Mensch könnte. Implantate kommen passgenau aus dem 3D-Drucker und die digitale Patientenakte macht Arbeitsabläufe schneller, benötigt aber auch eine Software, die enormen Sicherheitsstandards standhält. Medizintechnik kann aber auch klein sein: Wearables helfen dir selbst ein Teil des Health Journey zu sein.
Die Themen interessieren dich und du überlegst, ob ein Studium der Medizintechnik etwas für dich wäre? Natürlich ist jedes Fach anders aufgebaut, aber viele Grundlagen sind deckungsgleich: Es wartet eine Mischung aus Ingenieurwissenschaften, Medizin, Informatik und praxisnahen Laborübungen. In den ersten Semestern lernst du vor allem die technischen Basics wie Elektrotechnik, Informatik, Physik, Mathematik und Mechanik, die später für medizinische Anwendungen genutzt werden. Biomedizinische Messtechnik, Prothetik, Robotik in der Chirurgie, Künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen oder Gerätetechnik in der Diagnostik warten dann in höheren Semestern mit spannenden Aufgaben auf dich.
Technisch studieren und Menschen helfen kannst du unter anderem mit diesen Studiengängen: