Für Schüler und Studierende Für Pädagogen Für Partner Mein think ING.
Jetzt Registrieren!

Sport und Freizeit

Sinn, Vision und Gespür

Thomas Mößner entwickelt bei der SICK AG „Sensor Intelligence.“, die Sinnesorgane der Automatisierung.

Lichtsensoren auch im Alltag

Manchmal wird Thomas Mößner auch in der Freizeit von seinem Job eingeholt: Wenn er nach einem rasanten Snowboard-Ride zum Sessellift einschwingt und eine Lichtschranke seines Arbeitgebers SICK AG seine Position registriert, um die Sicherheitseinrichtungen des Lifts entsprechend zu steuern. Ihm fallen die kleinen blauen Kästchen in der Maschinerie auf – an der Liftanlage, aber auch, wenn von der Gepäckaufgabe am Flughafen sein Koffer auf den Weg ins richtige Flugzeug geschickt wird.

Was bewegen / Sport und Freizeit

A "Great place to work"

In unserer automatisierten Welt arbeiten unzählige Sensorik-Produkte von SICK im Verborgenen: RFID-Reader, Laserscanner, Barcode-Leser. SICK liefert quasi die Sinnesorgane für die technischen Anlagen hinter den Kulissen – ob in Fabriken oder der Logistik, und ist damit globaler Technologieführer. Junge Nachwuchsingenieure wie der 28jährige Thomas Mößner sorgen dafür, dass das auch so bleibt und genießen Arbeitsbedingungen, für die SICK mehrfach als „Great place to work“ ausgezeichnet wurde. Ein Prädikat, das Thomas gerne bestätigt: Er nimmt bei SICK an dem Programm „SensorING“ teil, das sich an Hochschulabsolventen der Ingenieurfächer wendet.

„Schon in der Oberstufe am technischen Gymnasium war mir klar: Hier vereinen sich meine Interessen mit meinen Stärken - ich werde Ingenieur“, so Thomas. Er ging nach Karlsruhe und studierte dort an der damaligen Technische Universität (heute Karlsruhe Institute of Technology) Wirtschaftsingenieurswesen. Als Werkstudent und Diplomand bei Bosch sammelte er praktische Erfahrungen – und bewarb sich schließlich bei SICK gezielt für das SensorING-Programm.

Optimaler Karriereeinstieg durch SensorING

„Es ist mehr als ein Traineeprogramm: Man bewirbt sich von vornherein auf eine bestimmte Position im Unternehmen und bekommt einen unbefristeten Vertrag“, erklärt Thomas. In seinem Fall der Posten eines „Technical Industry Manager“ in der Abteilung „Corporate Solution Center Logistics Automation“. Er wird dort zukünftig die Marktentwicklung im Bereich Logistikautomation beobachten, neue technische Trends und Technologien für diesen Bereich aufspüren und dieses Wissen in Kundenprojekte und Produktentwicklungen einfließen lassen. Aber zuvor durchläuft der Jungingenieur ein Jahr lang unterschiedliche Module, um in kürzester Zeit fit für die vernetzte Arbeitsweise bei SICK zu werden: Zunächst eine Einarbeitung im eigenen Fachbereich, dann ein Kennenlernen der Schnittstellenbereiche innerhalb des Unternehmens, schließlich ein externes Modul bei einer der nationalen oder internationalen SICK-Tochtergesellschaften, in einem ganz anderen Fachbereich oder auch – wie bei Thomas Mößner – bei einem wissenschaftlichen Forschungspartner des Unternehmens, wie dem Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik in Dortmund. Von Anfang an übernimmt er bereits Mitverantwortung in konkreten Projekten, wie zum Beispiel bei der Entwicklung der sensorischen Logistiklösungen für das neue SICK-Distributionszentrum.

Überall auf der Welt entstehen neue Fabriken oder werden alte automatisiert - mit Sensoren für die effektive Prozesssteuerung von SICK. Dank eines umfassenden Weiterbildungsangebots an der internen SICK-Akademie bleiben die Mitarbeiter mit ihrem Wissen und ihren Kompetenzen immer up to date - der entscheidende Wettbewerbsvorteil für ein Unternehmen wie SICK, das längst in der Wissensgesellschaft angekommen ist.

Einen weiteren Beitrag über Thomas Mößner findest du in der ALL ING. 2014

Martin Krautter
Thomas nimmt am SensorING-Programm von SICK teil
SICK AG
Diese Sensoren können auch transparente Gefäße erfassen.
Martin Krautter
Lesetunnel im Logistik-Testcenter der SICK AG.
SICK AG
SICK-Laserscanner als Sicherheitseinrichtung im Museum
SICK AG
Schon12 Mal erhielt Sick das Siegel "Greatest Place to Work".
Martin Krautter
Leistungsfähige Lösungen für Logistikaufgaben sind das Ziel von SICK.