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Job des Monats

Mai 2016: Wissenschaft und Lehre

Aktuelle Forschungsergebnisse gut vermittelt

Wissenschaft und Lehre

Tätigkeiten im Bereich Wissenschaft und Lehre sind äußerst vielfältig. Gemeinsam ist ihnen, dass man nah dran ist an aktueller Forschung und Studierenden die Welt der Ingenieurwissenschaften nahe bringen kann. Auch im think ING. Netzwerk finden sich einige Ingenieure und Studierende, die an Hochschulen forschen und lehren.

Benjamin Schaal entwickelt bei Terex riesige Kran-Konstruktionen. Sein Wissen aus Theorie und Praxis vermittelt er an der DHBH an zukünftige Ingenieurinnen und Ingenieure. In Mannheim unterrichtet er Konstruktionslehre im Fachbereich Maschinenbau. "Mir gefällt es gut, mein Wissen und meine Erfahrungen aus dem Alltag weitergeben zu können. Es ist auch reizvoll, von den Studenten Feedback zu bekommen. Sie hinterfragen viele Dinge kritisch, man muss sich noch tiefer mit der Materie beschäftigen. Dadurch lernt man viel Zusätzliches, was man sonst vielleicht gar nicht auf dem Schirm gehabt hätte."

Innovative Lehrmethoden

Ganz der Lehre verschrieben hat sich Matthias Kniebusch, der als Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Hochschule Bremerhaven Studienanfängern den Einstieg ins Studium erleichert. Auch trockene Fächer wie Physik und Mechanik bringt er mit viel Humor und Begeisterung rüber und nutzt dazu innovative Lehrmethoden wie zum Beispiel ein Online-Assessment-System, das er aktuell in einem Forschungssemester in Kanada weiterentwickelt. Er selbst startete zunächst mit dem Wunsch als Ingenieur auf Schiffen unterwegs zu sein und die Maschinen zu betreuen ins Studium Schiffbetriebstechnik, ebenfalls an der Hochschule Bremerhaven. Später erhielt er dann von einer Hochschule das Angebot Lehrveranstaltungen zu übernehmen. "Ich war fasziniert von der Aufgabe Wissen weiterzugeben und vor allem meine Begeisterung zu teilen."

Wissenschaftliche Arbeit

Der Entwicklung neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse im Bereich der Medizintechnik widmen sich Christina Eberling und Kathrin Kurtenbach. Christina Eberling arbeitet neben ihrem Masterstudium im Maschinenbau als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Werkstoffe der Ruhr-Universität Bochum und fühlt sich in den Laboren fast wie zu Hause. Auch nach Abschluss des Studiums würde sie gerne weiter wissenschaftlich arbeiten. "Ich würde gerne in der Forschung und Entwicklung im Bereich der Mikrosystemtechnik bleiben. Medizintechnik wäre mein Traum."

Kathrin Kurtenbach hat ihr Maschinenbaustudium bereits vor einiger Zeit abgeschlossen und steckt mitten in der Promotion zum Thema "Das Flechten von Implantaten". Dabei geht es um Stent-Implantate für die Lunge, die mit Flechttechnologien hergestellt werden.

Eins ist klar, es handelt sich um ein abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld, bei dem die Anzahl der Themen geradezu unerschöpflich ist. Wer Spaß daran hat mit anderen Menschen zusammenzuarbeiten, sein Wissen weiterzugeben und Neues zu entdecken, ist in Wissenschaft und Lehre zu Hause.

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Benjamin Schaal ist Entwicklungsingenieur und unterrichtet an der DHBW
Hochschule Bremerhaven
Matthias Kniebusch vermittelt auch vermeintlich trockene Themen auf spannende und humorvolle Art
Carsten Oberhagemann
Im Labor fühlt sie sich wie zu Hause
Carsten Oberhagemann
Christina Eberling analysiert im Rahmen ihrer Masterarbeit verschiedene Materialbibliotheken
Carsten Oberhagemann
Für ihre Messungen und Analysen ist sie nahezu täglich im Labor des Lehrstuhls
Carsten Oberhagemann
Auch nach dem Studium kann sie sich eine Tätigkeit in der Grundlagenforschung gut vorstellen
think ING.
Kathrin Kurtenbach promoviert an der RWTH Aachen