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Finanziell bestens versorgt

Ingenieure werden dringend gebraucht und darum mit
hohen Gehältern belohnt - also nicht zögern, sondern
informieren und starten!

Ganz vorne einsteigen

Bei der Wahl eines Studiengangs spielt natürlich häufig auch die Frage nach dem späteren Gehalt eine große Rolle. Wer sich für ein Ingenieurstudium entscheidet, trifft in finanzieller Hinsicht eine gute Wahl: Die hohe Nachfrage nach fähigen MINT-Kräften am Arbeitsmarkt führt dazu, dass Betriebe und Büros meist vergleichsweise hohe Einstiegsgehälter zahlen. Hier gehören MINT-Kräfte zu den Topverdienern. Mittlere Einstiegsgehälter von Ingenieuren bewegen sich häufig im Bereich von 40.000 Euro als Brutto-Jahresgehalt. Insbesondere in hochspezialisierten Branchen wie der Luftfahrt oder Halbleiterfertigung kann man mit einem Einstiegseinkommen von circa 45.000 Euro jährlich rechnen. Zum Vergleich: Ein mittleres Einstiegsgehalt im Bereich der Sprach- und Kulturwissenschaften beträgt etwa 31.000 Euro.

Doch natürlich gibt es hier auch einige Variation. Hier zeigen wir dir, welche Faktoren dein Einkommen beeinflussen können.

Studienfach und Branche

Natürlich gibt es zwischen den einzelnen Berufsfeldern Unterschiede. Die Spanne reicht von der Bauingenieurbranche mit einem Einstiegsgehalt von 39.000 Euro, bis hin zu den Spitzenreitern in den Bereichen Fahrzeugbau, Chemie und Pharmaindustrie. Hier liegen die durchschnittliche Einstiegsgehälter bei bis zu 52.000 Euro. Aktuell liegen auch Mechatronikabsolventen finanziell sehr weit vorne. Wer seinen Studiengang also vom späteren Gehalt abhängig machen will, ist hier bestens aufgehoben.

Studienabschluss

Hier gilt zwar, dass auch Bachelorabsolventen finanziell gute Aussichten erwarten können, trotzdem gibt es natürlich einen Unterschied zwischen ihren Einstiegsgehältern und denen von Masterstudenten. Der Masterabschluss wird mittlerweile sogar höher gehandelt, als das altbewährte Ingenieurdiplom. Nach einer Promotion steigt das Gehalt natürlich auch noch einmal an. Sie wird aber meist nur im Bereich Wissenschaft und Lehre benötigt. Es gibt wenige Positionen in Unternehmen für die ein Doktortitel vorausgesetzt wird.

Außerdem steigen Absolventen von Universitäten oder technischen Hochschulen finanziell meist etwas höher ein, als Studenten einer Fachhochschule oder eines dualen Studiums.

Position

Wie deine Position dein Gehalt beeinflusst ist eigentlich selbsterklärend: Je mehr Verantwortung du tragen musst, desto höher wird dein Gehalt angesetzt. Als Sachbearbeiter liegt das Gehalt zum Beispiel durchschnittlich bei circa 50.000 Euro, ein Projektmanager bekommt schon 15.000 Euro mehr. An höchster Stelle stehen dann Bereichsleiter mit ca 96.000 Euro jährlich.

Wer hierhin will, muss aber zunächst ausreichende Erfahrungen in weniger hohen Positionen sammeln. Dementsprechend ist das Gehalt älterer Ingenieure häufig auch bedeutend höher, als das von Berufseinsteigern. Hier wird eben viel Wert auf langjährige praktische Berufserfahrung gesetzt – aber das Emporklettern der Karriereleiter lohnt sich!

Unternehmen und Wohnort

Abhängig von der Größe des Unternehmens kann dein Einstiegseinkommen ebenfalls variieren. Generell gilt: Je größer der Betrieb, desto höher das Gehalt. Doch auch schon kleinere Unternehmen (bis 50 Mitarbeiter) können mit Einstiegsgehältern von rund 41.000 Euro locken. Doch auch dein Wohnort kann eine Rolle spielen. Aktuell scheint der Süden Deutschlands für Ingenieure sehr lukrativ zu sein. Spitzenreiter ist aber das Saarland – hier liegt das Jahresgehalt von Ingenieuren bei ca. 60.000 Euro.

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