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Die Welt verändern

Ingenieure bringen Bewegung in die Welt, sorgen
für Innovationen und Fortschritt.

Was bewegen

Zu den zentralen Zielen der Ingenieurwissenschaften zählt es, unseren Alltag sicherer, effizienter und bequemer zu machen. Als Motoren des Fortschritts verändern Ingenieure unsere Welt. Und da dieser Fortschritt immer weiterläuft, ist der Bedarf an kreativen, cleveren und engagierten Köpfen auch nie gedeckt. Entwicklungen in den Ingenieurwissenschaften sind schließlich nie "fertig" - es geht immer noch besser, einfacher oder sicherer und dementsprechend gibt es für junge Ingenieure auch immer etwas zu tun. Wer sich mutig an neue Herausforderungen heranwagt, kann mit Kreativität und Köpfchen viel bewegen.

In erster Linie kannst du natürlich im Bereich Forschung und Entwicklung die Zukunft mitgestalten. Schließlich wird unser Alltag durch die Erfindung und Entwicklung neuartiger Produkte oder innovativer Verfahren erheblich beeinflusst. Doch auch ohne bahnbrechende neue Erfindungen kannst du "was bewegen". Viele große Unternehmen sind zum Beispiel über verschiedenste Stiftungen und Förderprogramme auch sozial sehr engagiert. Hier kannst du dich auf gesellschaftlicher Ebene einsetzen, um so Veränderung und Bewegung voranzutreiben.

Beste Aussichten für die Zukunft

Besonders gute Aussichten, etwas zu bewegen, gibt es derzeit im Bereich Maschinenbau. Hier tun sich ständig neue Anwendungsgebiete und Technologien auf. Aber nicht nur am Fortschritt, sondern auch an Konzepten für einen nachhaltigen Umgang mit der Umwelt wird vermehrt gearbeitet. In den Bereichen Umwelttechnik oder Ressourcenmanagement entwickeln Ingenieure beispielsweise Technologien, die technischen Fortschritt und Umweltschutz miteinander vereinen.

Denn ohne Ingenieure wäre die Energiewende gar nicht denkbar. Darum sind seit dem Atomausstieg auch Maschinenbauer oder Elektrotechniker gefragter denn je. Im Bereich Umweltschutz und nachhaltige Entwicklung gibt es schließlich noch viel zu tun – und in keinem anderen Bereich sind die Auswirkungen auf unsere zukünftige Umwelt so deutlich zu sehen. Wer sich hier engagiert, hat die Chance, die Welt ein kleines bisschen besser zu machen, Veränderung voranzutreiben und wirklich etwas zu bewegen. Also los, worauf wartest du noch?

Wenn du nicht nur auf metaphorischer Ebene, sondern auch ganz konkret etwas bewegen möchtest, wären Domänen wie Verkehrsingenieurwesen, Verkehrswesen oder Fahrzeugbau etwas für dich. Hier beschäftigst du dich entweder mit dem Gesamtsystem aus Fahrzeugen, Infrastruktur und ihrer Sicherheit, oder spezialisierst dich auf Einzelkomponenten. So sorgst du dafür, dass Verkehrsmittel und Wege sicherer, nutzbarer oder langlebiger werden. Aber auch hier spielt die Umweltbelastung eine große Rolle - wie können wir möglichst einfach und schnell mobil bleiben (bzw. werden), die Umweltbeeinflussung aber minimal halten?

Eine mögliche Problemlösung sind Elektroautos, die als emissionsfreie Fahrzeuge gelten. Obwohl sie schon in den 90er Jahren in Produktion gingen, liegt der Marktanteil in Deutschland, den USA oder China noch immer unter einem Prozent. Grund dafür sind hohe Preise, begrenzte Reichweiten und eine ausbaufähige Auflade-Infrastruktur. Bis man ein neues Produkt also soweit optimiert hat, dass es sich auf dem Markt durchsetzt, kann es manchmal eine ganze Weile dauern. Wie du siehst, gibt es auch hier noch viel zu tun und dementsprechend auch jede Menge Chancen für Jungingenieure ganz konkret etwas zu bewegen.

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Klara Lünser studiert Werkstoffwissenschaft an der Technischen Universität Dresden und ist begeistert von der Vielseitigkeit und dem hohen Praxisanteil ihres Studiengangs.

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