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Informatik studieren

Das gehört dazu

Von Programmiersprachen, Man-pages und Backups

Computer, Smartphones, Autos und Internetnutzung sind aus unsere Alltag nicht mehr wegzudenken. Doch was für uns heute so normal ist, wäre ohne die Informatik gar nicht möglich gewesen. IT-Experten sind gefragt wie nie, denn egal ob Tablet, Auto oder Mobiltelefon - unser Alltag ist vollgestopft mit Systemen, die mit den technischen Entwicklungen der Informatik gesteuert werden.

Was macht ein Informatiker?

Informatik ist die Wissenschaft der automatischen Informationsverarbeitung mithilfe von Computern. Aber Informatik findet schon lange nicht mehr nur am PC statt, denn der Schritt ins digitale Zeitalter hat dazu geführt, dass dieser Wissenschaftszweig in all unsere Lebensbereiche Einzug erhalten hat. Und damit das auch reibungslos funktioniert, steckt hinter jeder Smartphone-App oder Website eine Menge Arbeit von IT-Spezialisten.

Informatiker müssen komplexe technische Probleme lösen, Programme designen oder neue Netzwerksysteme entwickeln. Wichtig ist hierbei auch die Gestaltung sinnvoller Nutzeroberflächen, sodass auch Nicht-Informatiker mit den technischen Geräten umgehen können.

Wie kann ich Informatiker werden?

Informatik kannst Du an einer Reihe von Universitäten, Fachhochschulen oder technischen Hochschulen studieren. Meistens gibt es keinen NC, sodass sich jeder unabhängig von seiner Zeugnisnote bewerben kann.

Inhaltlich geht es vor allem in den ersten Semestern um Grundlagen in Mathematik, Technik und Informatik. Ein grundlegendes Interesse in diesen Bereichen ist also Voraussetzung für ein erfolgreiches Informatikstudium. Spaß an der Arbeit mit Computern ist auch von Vorteil, da Du außerdem lernst, wie ein Computer aufgebaut ist oder wie man Datenbanken programmiert.

Später im Studium kannst Du Dich auch auf Bereiche wie Medieninformatik, Wirtschaftsinformatik oder Datensicherheit spezialisieren.

Im Allgemeinen wird großer Wert auf die Vermittlung von grundlegenden Kenntnissen und Kompetenzen gelegt. Wozu sollten Studierende eine Programmiersprache lernen, die am Ende ihres Studiums bereits veraltet ist? Informatik ist ein schnelllebiger Fachbereich; damit sich die Absolventen später schnell in neue Softwares einarbeiten können, liegt der Fokus eher auf selbstständigen Methoden und langlebigen Konzepten.

Mit einem abgeschlossenen Studium stehen Dir vielfältige Möglichkeiten offen. Ob Robotik, Medizintechnik oder Softwareentwicklung – Informatiker werden in allen Bereichen gebraucht.

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Themen, mit denen sich Informatiker beschäftigen

Tätigkeitsfelder in Unternehmen

Mit einem Informatikstudium kann man natürlich in den Bereich Programmierung starten.

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